0:2 in Karlsruhe – die Saison ist gelaufen

Am Aschermittwoch, 17. Februar mussten wir zum Nachholspiel beim Karlsruher SC im Wildparkstadion antreten. Anstoßzeit 18:30 Uhr.

busankunft-karlsruhe.JPGDa ein Löwenfan vorgeschlagen hatte, dass der TSV 1860 günstige Busse anbieten solle, weil die Fans ja nach der Absage des Spiels am Sonntag, 31. Januar ein zwetes Mal anreisen mussten, kam ein kostenloser Bus der Reisekutsche zustande, den die Spieler des TSV 1860 aus der Mannschaftskasse bezahlten. Flo Waitz aus der 1860-Marketingabteilung hatte den Bus organisiert und stellte sich auch als Reiseleiter zur Verfügung.

lowenblock-hochkant-1.jpgWir kamen zwei Stunden vor dem Anpfiff am Stadion an. Rund 800 Löwenfans hatten sich zur 2. Auflage des Spiels in Karlsruhe eingefunden, und damit natürlich wesentlich weniger als zur kurzfristig abgesagten 1. Ansetzung der Partie am 31. Januar, als rund 2500 Löwenfans den TSV 1860 in Karlsruhe angefeuert hätten.

Ewald Lienen hatte die siegreiche Mannschaft von Fürth auf drei Positionen geändert: Djordje Rakic statt Benny Lauth, Eke Uzoma statt Alexander Ludwig und Charilaos Pappas statt Sandro Kaiser standen in der Startelf. Rakic hatte in der 15. und 17. Minute zwei gute Chancen, das 1:0 für Sechzig zu erzielen, scheiterte aber.

In der 2. Halbzeit schossen die Karlsruher das 2:0 durch Aleksandar Iashvili, dabei konnte Mathieu Béda das Leder nur noch ins eigene Netz abfälschen, das Tor wird aber nicht als Eigentor gewertet. Bezeichnend jedoch, dass Mathieu Béda beim wütenden Nachschuss von Jose Holebas in Deckung gehen musste.

philipp-rappstefan-fietzek-karlsruhe-170210.jpgNach dem Spiel mussten einige Löwenfans (u.a. Philipp Rapp, auf dem Foto links neben Stefan Fietzek aus Heidelberg) sich sputen, um per Trambahn den Zug nach München um 21 Uhr zu erreichen. Wir hatten es ganz bequem und konnten sogar innerhalb der Gästeblock-umzäunung in unseren Bus einsteigen und so gings um 20:45 Uhr wieder los in Richtung Heimat.

Nach einem Fahrerwechsel und dem Besuch eines amerikanischen Schnellrestaurants kamen wir um Punkt 1 Uhr wieder am 1860-Trainingsgelände an. Dort waren kurz vor unserem Eintreffen auch die Spieler angekommen, sodass es rund um die Einfahrt zum Trainingsgelände zuging wie nachmittags um 3 in der Fußgängerzone.

lowenblock-4.jpgSechzig steht jetzt mit 12 Punkten Rückstand auf Platz 3 und 11 Punkten Vorsprung auf Platz 16 genau im Niemandsland der Tabelle, die Saison ist gelaufen. Am Samstag, 20. Februar gehts schon wieder mit dem nächsten Spiel weiter: Um 13 Uhr ist Anpfiff in der Fröttmaninger Arena. Unser Gegner: Alemannia Aachen.

3 Kommentare zu „0:2 in Karlsruhe – die Saison ist gelaufen“

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