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	<title>Das Hacker-Pschorr Löwen-Blog - Hacker-Pschorr Bräu GmbH</title>
	<link>http://www.hacker-pschorr.de/blog</link>
	<description>Was sich beim TSV 1860 München so tut: Wir halten Sie auf dem aktuellen Stand</description>
	<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 01:22:05 +0000</pubDate>
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		<title>2:1 gegen St. Pauli – das geilste Spiel der Saison</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 17:51:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axel.dubelowski</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Dahoam]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch letzte Woche musste ich mich an dieser Stelle fragen, ob das 1:3 in Paderborn der Tiefpunkt der Saison war, heute gibts einen Ausschlag in die andere Richtung auf der nach oben offenen 1860-Emotions-Skala zu vermelden:
Das 2:1 gegen den FC St. Pauli war der Höhepunkt der Saison, das geilste Spiel, das die Sechzger seit langem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch letzte Woche musste ich mich an dieser Stelle fragen, ob das 1:3 in Paderborn der Tiefpunkt der Saison war, heute gibts einen Ausschlag in die andere Richtung auf der nach oben offenen 1860-Emotions-Skala zu vermelden:</p>
<p><img hspace="5" vspace="5" border="0" src="http://www.hacker-pschorr.de/blog/wp-content/imagescaler/abb062bb98d81362bdb59e7d1fe9d0ba.jpg" alt="torben-hoffmann-070310.jpg" align="left" height="220" width="143" />Das 2:1 gegen den FC St. Pauli war der Höhepunkt der Saison, das geilste Spiel, das die Sechzger seit langem zeigten. Und das auch noch in den wunderschönen grün-gold-gestreiften Jubiläums-Trikots aus Anlass der 150-Jahr-Feier des TSV München von 1860 e.V. Im Bild Torben Hoffmann mit dem Trikot nach dem Spiel. Für Fans gibt es das Dress ohne Sponsor-Logo zu kaufen.</p>
<p>Zwar war 1860 schon in der 8. Minute von Charilaos Pappas um einen Mann dezimiert, weil der Grieche völlig nachvollziehbar nach einem dummen Revanchefoul die Rote Karte sah. Doch danach rissen sich die verbliebenen zehn Löwen zusammen und rannten und kämpften wie um ihr Leben.</p>
<p><img hspace="5" vspace="5" border="0" src="http://www.hacker-pschorr.de/blog/wp-content/imagescaler/f1033ba3a042a50d26e8bc0c4d965ae7.jpg" alt="mietnomaden-070310.jpg" align="right" height="157" width="210" />Als Stefan Aigner trotz Unterzahl per Kopf in der 23. Minute das 1:0 erzielte, merkte man, dass die Löwen an diesem Tag ausnahmsweise doch mal wieder bissig sind. Der zwischenzeitliche Ausgleich durch den St. Paulianer Marius Ebbers ließ zwar kurz Befürchtungen aufkommen, dass St. Pauli die Überzahl jetzt zu einem ungefährdeten Sieg nutzen würde, doch die Hamburger hatten am Sonntag die Rechnung ohne den Kampfgeist der Löwen gemacht.</p>
<p>Ein paar Minuten nach dem Ausgleich tankte sich Jung-Löwe Aleksandar Ignjovski auf der linken Seite schön durch und seine Hereingabe verwandelte erneut Stefan Aigner zum 2:1-Führungstreffer. Das Ganze fand vor der Nordkurve statt. Der Jubel kannte keine Grenzen.</p>
<p><img hspace="5" vspace="5" border="0" src="http://www.hacker-pschorr.de/blog/wp-content/imagescaler/e1f0a9269123066e9cd3eeef5e419fbd.jpg" alt="spielszene.jpg" align="left" height="86" width="210" />Irgendwie schafften die Löwen dann, den Sieg über die Zeit zu retten, bei zehn gegen elf Mann normalerweise ein schweiriges Unterfangen, aber irgendwie klappte an diesem Tag beim TSV 1860 alles und der FC St. Pauli vergab beste Chancen, Gabor Kiraly sei Dank.</p>
<p><img hspace="5" vspace="5" border="0" src="http://www.hacker-pschorr.de/blog/wp-content/imagescaler/f1185bfa461c2168e6df9ee635cd1aa1.jpg" alt="stadionkassen-geschlossen.jpg" align="right" height="122" width="210" />27.700 Zuschauer waren beim besten Spiel der Saison dabei. Leider konnten es nicht mehr sein, denn 1860 durfte aufgrund eines DFB-Urteils wegen der Vorfälle gegen Ahlen seit zwei Wochen keine Tickets mehr für dieses Spiel verkaufen, die Stadionkassen mussten zudem am Spieltag ebenfalls geschlossen bleiben.</p>
<p>Da bei strahlendem Sonnenschein mindestens 5.000 bis 6.000 Leute ein Tagesticket gekauft hätten, fehlen bei einem Durchschnittspreis von 18 Euro pro Ticket rund 100.000 Euro in der Kasse der Löwen.</p>
<p><img hspace="5" vspace="5" border="0" src="http://www.hacker-pschorr.de/blog/wp-content/imagescaler/1c0d31a0b3bf8ea1a448a4f8173ad97e.jpg" alt="axelverenapaulandre-meier-arena-07-0310.jpg" align="left" height="157" width="210" />Ich hatte an diesem Sonntag nette Freunde im Stadion dabei und stand mit ihnen überwiegend im Block 132. Wir hatten angesichts der Leistung der Löwen und der stimmungsvollen Atmosphäre großen Spaß. Der Fanraum war ebenfalls so voll wie selten, der Gegner zog einfach doch viele Leute an, die zuletzt (wie bei den 16.200 Zuschauern gegen Aachen) zuhause geblieben waren.</p>
<p>Weiter gehts am kommenden Montag, 15. März um 20:15 Uhr in Duisburg. Ich muss jetzt schauen, wie ich hinkomme und ob ich nach dem Spiel in der Sportschule Wedau übernachten werde. Hoffentlich reißen sich die Spieler weiterhin am Riemen und schalten nicht wieder einen oder zwei Gänge zurück. Denn so wie man die Löwen am Sonntag kämpfen gesehen hat, so will man den TSV 1860 immer sehen.</p>
<p>Weiter so, Buam!</p>
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		<title>1:3 in Paderborn – der Tiefpunkt der Saison?</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 04:55:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axel.dubelowski</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Auswärts]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein völlig belangloses Auswärtsspiel zu einem Zeitpunkt, an dem die wenigsten Löwenfans Zeit und Lust haben, quer durch Deutschland anzureisen. Freitag, 18 Uhr in der Paragon-Arena in Paderborn. Es gibt weißgott spannendere Termine im Fußballjahr.
Bereits einmal hatten die Löwen in der neuen Paderborner Arena antreten „dürfen“ - und im August 2009 dort im Pokal 1:0 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img hspace="5" vspace="5" border="0" src="http://www.hacker-pschorr.de/blog/wp-content/imagescaler/f0a066683187d05ec484b18e25df0f24.jpg" alt="tribunen-in-paderborn.jpg" align="left" height="119" width="210" />Ein völlig belangloses Auswärtsspiel zu einem Zeitpunkt, an dem die wenigsten Löwenfans Zeit und Lust haben, quer durch Deutschland anzureisen. Freitag, 18 Uhr in der Paragon-Arena in Paderborn. Es gibt weißgott spannendere Termine im Fußballjahr.</p>
<p><img hspace="5" vspace="5" border="0" src="http://www.hacker-pschorr.de/blog/wp-content/imagescaler/60e8949faddb0dba92cc69a39f655323.jpg" alt="elfmeter-fur-paderborn.jpg" align="right" height="157" width="210" />Bereits einmal hatten die Löwen in der neuen Paderborner Arena antreten „dürfen“ - und im August 2009 dort im Pokal 1:0 gewonnen, dank eines Tores von Radi Felhi. Doch wo war Felhi diesmal? Dass Mate Ghvinanidze verletzt ist, wusste man, aber dass neben Mathieu Béda diesmal zum ersten Mal seit langer Zeit wieder Torben Hoffmann in der Innenverteidigung ran durfte, das war für alle Löwenfans dann doch eine große Überraschung. Den Fehler vor dem 1:0 für Paderborn machte dann zwar Béda, aber für die Fans um mich herum im Löwenblock war viel augenscheinlicher, wie langsam Torben Hoffmann übers Feld trabte, seine Zeit scheint endgültig abgelaufen zu sein.</p>
<p><img hspace="5" vspace="5" border="0" src="http://www.hacker-pschorr.de/blog/wp-content/imagescaler/240d39b673ca175737bfe360f06598cf.jpg" alt="daniela-haas-paderborn.jpg" align="left" height="201" width="150" />Auch der von Miki Stevic so hochgelobte Antonio Rukavina, der als einziger Löwe Hoffnungen haben kann, bei der WM in Südafrika spielen zu dürfen, war am Freitagabend schlecht, sodass ein User des Löwenforums aus Markt Schwaben ätzte: „Ich fahr den Rukavina eigenhändig in sein scheiß Serbien zurück. </p>
<p>Als kurz nach der Halbzeit das 2:0 für Paderborn fiel, wurde die Zuschauerzahl bekanntgegeben: Siebentausendeinund-achtzig, in Zahlen 7081. Ich überlegte kurz, ob es sich um eine Primzahl handelt, was soll man sich sonst für Gedanken machen, wenn es bei den Löwen um nix mehr geht und alles frustrierend ist? Löwenfan-Urgestein Fritz Fehling schimpfte zwar in einer Tour über Gabor Kiraly, doch der Ungar war der einzige Löwe, der an diesem Tag Normalform zeigte.</p>
<p><img hspace="5" vspace="5" border="0" src="http://www.hacker-pschorr.de/blog/wp-content/imagescaler/c7c252b555bd61b8389d4fbb94b087d7.jpg" alt="fritz-fehling-paderborn.jpg" align="right" height="201" width="150" />Erneut muss ich einen Mitschreiber aus dem Löwenforum zitieren, der sagte: „Holebas, Rukavina, Kaiser ohne Worte! Wie schlecht muss erst ein Felhi sein, damit es gerechtfertigt ist, ihn nicht aufzustellen? So hat man große Probleme in der Dritten Liga zu bestehen.“Nach dem 3:0 für Paderborn fiel irgendwann das Anschlusstor durch Stefan Aigner, ebenfalls einer der wenigen Löwen, dem Fans immer wieder Kampfgeist attestierten. Kurz vor dem Abpfiff holte sich Alexander Ludwig noch die 5. Gelbe Karte ab, sodass er nächsten Sonntag gegen seinen Ex-Club FC Sankt Pauli gesperrt ist. Zitat aus dem Löwenforum: „Den Ludwig würde ich nie mehr spielen lassen. Wer mit Absicht eine 5. gelbe Karte produziert um gegen seinen Lieblingsclub nicht spielen zu müssen, hat bei uns wirklich nichts verloren. War doch offensichtlich, dass diese Karte in der 90. Minute gewollt war.“</p>
<p><img hspace="5" vspace="5" border="0" src="http://www.hacker-pschorr.de/blog/wp-content/imagescaler/8797f898fa2763cbe7016fad4a167d7c.jpg" alt="frank-peuker-paderborn.jpg" align="left" height="200" width="150" />Ich holte mir nach dem Spiel noch kurz eine Portion Pommes am Bratwurststand und traf dabei Frank Peuker, einen Löwen-Spieler aus besseren Zeiten (1990-91). Nach seiner Karriere als Spieler beim TSV 1860 blieb er treuer Fan der Münchner Löwen und taucht hin und wieder bei Auswärtsspielen auf, obwohl er nebenbei auch den Bezirksligisten TSV Jetzendorf trainiert. Ich machte mich anschließend mit meinem Fahrer Andi Hilbig auf den Heimweg. Gegen  2 Uhr nachts kamen wir wieder in München-Giesing an. Zu zweit in einem Auto bin selten auswärts gefahren. Die Zahl 7081 ist übrigens eine “Pseudoprimzahl auf Basis 9″. Was immer das heißen mag.</p>
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		<title>3:2 gegen Aachen - ohne Druck machts sogar Spaß zuzuschauen</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 16:22:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axel.dubelowski</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Dahoam]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen Tag nachdem das Urteil des DFB wegen der Vorfälle beim 1860-Spiel gegen RW Ahlen verkündet wurde (Beschränkung der Zuschauerzahlen gegen St. Pauli und FSV Frankfurt), mussten die Löwen in der Fröttmaninger Arena gegen Alemannia Aachen ran.
Das Hinspiel hatten wir durch zwei Tore von Benjamin Auer 0:2 verloren, deshalb war es für 1860 auch eher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img hspace="5" vspace="5" border="0" src="http://www.hacker-pschorr.de/blog/wp-content/imagescaler/0623fe657f692d416aa1a48176a93c29.jpg" alt="nordkurve-2.jpg" align="left" height="133" width="200" />Einen Tag nachdem das Urteil des DFB wegen der Vorfälle beim 1860-Spiel gegen RW Ahlen verkündet wurde (Beschränkung der Zuschauerzahlen gegen St. Pauli und FSV Frankfurt), mussten die Löwen in der Fröttmaninger Arena gegen Alemannia Aachen ran.</p>
<p>Das Hinspiel hatten wir durch zwei Tore von Benjamin Auer 0:2 verloren, deshalb war es für 1860 auch eher vorteilhaft, dass Auer nach rund 20 Minuten verletzt ausgewechselt werden musste. Auch der 0:1-Rückstand nach 11 Minuten, bei dem Gabor Kiraly komisch aussah, machte nichts aus. Mit einem Rechtschuss zum Abschluss eines schönem Dribblings konnte unser Grieche Charilaos Pappas nach rund 30 Minuten zum 1:1 ausgleichen. So stands dann auch zur Halbzeit.</p>
<p><img hspace="5" vspace="5" border="0" src="http://www.hacker-pschorr.de/blog/wp-content/imagescaler/63ba7e7d33722c52e8245e8bc7db4f97.jpg" alt="floribasti-lowen-lounge-200210.jpg" align="right" height="179" width="135" />In der Löwen-Lounge traf ich die beiden 1860-Fanräte Florian Dallmeir und Sebastian Morsack, die sich im Zuge der investigativen Fanforschung auch mal die teureren Plätze in der Arena anschauen mussten. Dort gabs in der Halbzeit leckere Broccolicremesuppe, dazu ein alkoholfreies Weißbier.</p>
<p>Der Fanrat ist übrigens jetzt auch in der 1860-Homepage anzuklicken: <a href="http://www.tsv1860.de/de/loewenfans/fanrat/"><font color="#800080">http://www.tsv1860.de/de/loewenfans/fanrat/</font></a></p>
<p><img hspace="5" vspace="5" border="0" src="http://www.hacker-pschorr.de/blog/wp-content/imagescaler/8feebf3cd9e4161fd96e7afaf66715da.jpg" alt="gabor-kiraly-200210.jpg" align="left" height="133" width="200" />Auf dem Weg zurück in die Nordkurve sah ich das 2:1 durch Sascha Rösler nur auf einem Bildschirm in der Löwen Lounge. Dafür konnte ich die artistische Vorarbeit von Benny Lauth nochmal in Zeitlupe sehen. Als ich wieder auf meinem Platz war, fiel leider das 2:2 für Aachen, auch dabei sah Gabor Kiraly nicht besonders glücklich aus. Gottseidank zirkelte Jose Holebas dann rund 10 Minuten vor dem Abpfiff einen Freistoß ins gegnerische Kreuzeck zum 3:2-Endstand.</p>
<p><img hspace="5" vspace="5" border="0" src="http://www.hacker-pschorr.de/blog/wp-content/imagescaler/dc85640bb5dbc9c9bf85827c672d5f47.jpg" alt="cn-schwenkfahne-1.jpg" align="right" height="150" width="200" />Die Löwen gewinnen jetzt häufiger. Wenn die Niederlagen dazwischen nicht alles kaputt gemacht hätten, dann könnten wir jetzt noch um den Aufstieg mitspielen. Seitdem der Druck weg ist, macht es sogar richtig Spaß zuzuschauen bei diesen Löwen. Die Mannschaft hat sich jetzt gefunden. Benny Lauths Sturmpartner kann nur Sascha Rösler heißen, nachdem er innerhalb einer Woche drei Tore gegen seine Ex-Vereine Fürth und Aachen erzielte.</p>
<p>Weiter gehts nächsten Freitag (26. Februar, 18 Uhr) in Paderborn. Besonders viele Löwenfans werden nicht vor Ort dabei sein, aber mit 200 Löwen kann man auswärts immer rechnen.</p>
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		<title>0:2 in Karlsruhe - die Saison ist gelaufen</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 16:55:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axel.dubelowski</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Auswärts]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Aschermittwoch, 17. Februar mussten wir zum Nachholspiel beim Karlsruher SC im Wildparkstadion antreten. Anstoßzeit 18:30 Uhr.
Da ein Löwenfan vorgeschlagen hatte, dass der TSV 1860 günstige Busse anbieten solle, weil die Fans ja nach der Absage des Spiels am Sonntag, 31. Januar ein zwetes Mal anreisen mussten, kam ein kostenloser Bus der Reisekutsche zustande, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Aschermittwoch, 17. Februar mussten wir zum Nachholspiel beim Karlsruher SC im Wildparkstadion antreten. Anstoßzeit 18:30 Uhr.</p>
<p><img src="http://www.hacker-pschorr.de/blog/wp-content/imagescaler/4d217a0a50a792acd6049fd5817e0e1d.jpg" alt="busankunft-karlsruhe.JPG" align="right" border="0" vspace="5" width="210" height="158" hspace="5" imagescaler="http://www.hacker-pschorr.de/blog/wp-content/imagescaler/4d217a0a50a792acd6049fd5817e0e1d.jpg" />Da ein Löwenfan vorgeschlagen hatte, dass der TSV 1860 günstige Busse anbieten solle, weil die Fans ja nach der Absage des Spiels am Sonntag, 31. Januar ein zwetes Mal anreisen mussten, kam ein kostenloser Bus der Reisekutsche zustande, den die Spieler des TSV 1860 aus der Mannschaftskasse bezahlten. Flo Waitz aus der 1860-Marketingabteilung hatte den Bus organisiert und stellte sich auch als Reiseleiter zur Verfügung.</p>
<p><img src="http://www.hacker-pschorr.de/blog/wp-content/imagescaler/cbcaa69dbbb3bb1598ee0b2bd4fff610.jpg" alt="lowenblock-hochkant-1.jpg" align="left" border="0" vspace="5" width="158" height="211" hspace="5" imagescaler="http://www.hacker-pschorr.de/blog/wp-content/imagescaler/cbcaa69dbbb3bb1598ee0b2bd4fff610.jpg" />Wir kamen zwei Stunden vor dem Anpfiff am Stadion an. Rund 800 Löwenfans hatten sich zur 2. Auflage des Spiels in Karlsruhe eingefunden, und damit natürlich wesentlich weniger als zur kurzfristig abgesagten 1. Ansetzung der Partie am 31. Januar, als rund 2500 Löwenfans den TSV 1860 in Karlsruhe angefeuert hätten.</p>
<p>Ewald Lienen hatte die siegreiche Mannschaft von Fürth auf drei Positionen geändert: Djordje Rakic statt Benny Lauth, Eke Uzoma statt Alexander Ludwig und Charilaos Pappas statt Sandro Kaiser standen in der Startelf. Rakic hatte in der 15. und 17. Minute zwei gute Chancen, das 1:0 für Sechzig zu erzielen, scheiterte aber.</p>
<p>In der 2. Halbzeit schossen die Karlsruher das 2:0 durch Aleksandar Iashvili, dabei konnte Mathieu Béda das Leder nur noch ins eigene Netz abfälschen, das Tor wird aber nicht als Eigentor gewertet. Bezeichnend jedoch, dass Mathieu Béda beim wütenden Nachschuss von Jose Holebas in Deckung gehen musste.</p>
<p><img src="http://www.hacker-pschorr.de/blog/wp-content/imagescaler/dd7f3aa08b1985ebc5e257b17185c062.jpg" alt="philipp-rappstefan-fietzek-karlsruhe-170210.jpg" align="right" border="0" vspace="5" width="210" height="158" hspace="5" imagescaler="http://www.hacker-pschorr.de/blog/wp-content/imagescaler/dd7f3aa08b1985ebc5e257b17185c062.jpg" />Nach dem Spiel mussten einige Löwenfans (u.a. Philipp Rapp, auf dem Foto links neben Stefan Fietzek aus Heidelberg) sich sputen, um per Trambahn den Zug nach München um 21 Uhr zu erreichen. Wir hatten es ganz bequem und konnten sogar innerhalb der Gästeblock-umzäunung in unseren Bus einsteigen und so gings um 20:45 Uhr wieder los in Richtung Heimat.</p>
<p>Nach einem Fahrerwechsel und dem Besuch eines amerikanischen Schnellrestaurants kamen wir um Punkt 1 Uhr wieder am 1860-Trainingsgelände an. Dort waren kurz vor unserem Eintreffen auch die Spieler angekommen, sodass es rund um die Einfahrt zum Trainingsgelände zuging wie nachmittags um 3 in der Fußgängerzone.</p>
<p><img src="http://www.hacker-pschorr.de/blog/wp-content/imagescaler/4fa5f354b0de837c75c003e4df1fcae8.jpg" alt="lowenblock-4.jpg" align="left" border="0" vspace="5" width="210" height="158" hspace="5" />Sechzig steht jetzt mit 12 Punkten Rückstand auf Platz 3 und 11 Punkten Vorsprung auf Platz 16 genau im Niemandsland der Tabelle, die Saison ist gelaufen. Am Samstag, 20. Februar gehts schon wieder mit dem nächsten Spiel weiter: Um 13 Uhr ist Anpfiff in der Fröttmaninger Arena. Unser Gegner: Alemannia Aachen.</p>
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		<title>2:1 in Fürth – Sascha Rösler trifft in der ersten und letzten Minute</title>
		<link>http://www.hacker-pschorr.de/blog/2010/02/15/21-in-furth-%e2%80%93-sascha-rosler-trifft-in-der-ersten-und-letzten-minute/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 13:46:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axel.dubelowski</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Auswärts]]></category>

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		<description><![CDATA[150 Jahre TSV 1860 - mit dieser Choreografie eröffneten die Löwenfans im Fürther Playmobilstadion das 12. Spiel zwischen beiden Teams seit 2004. Nur einmal hatten die Sechzger in Fürth gewinnen können - am vorletzten Spieltag der Saison 2004/2005, also seit fast fünf Jahren nicht mehr.
Leider mischte sich unter die vielen Plastikfähnchen und Folienbahnen im Gäste-Stehplatzblock [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hacker-pschorr.de/blog/wp-content/imagescaler/e99ecbe423d5a1fd8751fc12682fe9de.jpg" alt="choreo-2.jpg" imagescaler="http://www.hacker-pschorr.de/blog/wp-content/imagescaler/08f557aebf36a63776bfae714033179c.jpg" align="right" border="0" vspace="5" width="210" height="122" hspace="5" />150 Jahre TSV 1860 - mit dieser Choreografie eröffneten die Löwenfans im Fürther Playmobilstadion das 12. Spiel zwischen beiden Teams seit 2004. Nur einmal hatten die Sechzger in Fürth gewinnen können - am vorletzten Spieltag der Saison 2004/2005, also seit fast fünf Jahren nicht mehr.</p>
<p>Leider mischte sich unter die vielen Plastikfähnchen und Folienbahnen im Gäste-Stehplatzblock auch eine Rauchbombe. Das konnten wir gestern nun überhaupt nicht gebrauchen, nachdem wir seit dem Ahlen-Spiel unter besonderer Beobachtung des DFB stehen. Sehr ärgerlich, wie einzelne Löwenfans dann leider durch solche hirnlosen Aktionen immer wieder ihre Dummheit unter Beweis stellen.</p>
<p><img src="http://www.hacker-pschorr.de/blog/wp-content/imagescaler/e5a0a1df5ecb136e8816fd84d516d444.jpg" alt="fahnen.jpg" imagescaler="http://www.hacker-pschorr.de/blog/wp-content/imagescaler/1031c4562f451b02836f5ad0707d76de.jpg" align="left" border="0" vspace="5" width="200" height="150" hspace="5" />Nach 40 Sekunden gab es dann aber sogar Grund zum Jubel. Sascha Rösler hatte nach Flanke von Antonio Rukavina aus zwölf Metern kurz über der Grasnarbe volley abgezogen. Sein abgefälschter Schuss schlug neben dem Fürther Ersatzkeeper zur 1:0-Führung für die Löwen in die Maschen ein.</p>
<p>In der 1. Halbzeit hatte ich dann wegen der Rauchbombe einige Telefonate zu führen und SMS zu schreiben, sodass ich vom Spiel nicht mehr viel sehen konnte. In der 2. Halbzeit machte Fürth irgendwann um Minute 68 herum den 1:1-Ausgleich und man dachte, jetzt geht es, wie so oft bei den Löwen, dahin und wir verlieren.</p>
<p><img src="http://www.hacker-pschorr.de/blog/wp-content/imagescaler/630e915e1d24646809f23891e6bd99b3.jpg" alt="lowenblock-mit-1-2-anzeigetafel.jpg" imagescaler="http://www.hacker-pschorr.de/blog/wp-content/imagescaler/87d1bc23053c2974e3c445d8a0abc1f7.jpg" align="right" border="0" vspace="5" width="210" height="138" hspace="5" />Doch Sechzig übernahm wieder das Kommando auf dem Platz und kam in der 89. Minute zum verdienten 2:1-Siegtreffer: Sascha Rösler brauchte nach schöner Vorarbeit von Mlapa und Aigner aus ungefähr zehn Metern nur noch einzuschieben. De Jubel bei den Löwenspielern-und -fans war groß: Torwart Gabor Kiraly kam sogar über das ganze Spielfeld angelaufen, um den zweifachen Torschützen Sascha Rösler (32) mitzufeiern.</p>
<p>Nach dem Spiel konnte man nochmal alle wichtigen Szenen auf der Anzeigetafel ansehen, auch die beiden schönen Tore von Rösler wurden nochmal gezeigt. Die Shuttlebusse vom Stadion zum Fürther Hauptbahnhof ließen zwar auf sich warten, doch dann kamen gleich drei hintereinander. Am Bahnhof angekommen hatten wir dann noch eine Stunde Zeit bis zur Abfahrt des Entlastungszuges, den die bayrische Bahnpolizei für Löwenfans zur Verfügung stellte.</p>
<p><img src="http://www.hacker-pschorr.de/blog/wp-content/imagescaler/5b4020eaf9128ff447434ae9a10862bc.jpg" alt="axel-spielplakat-furth-140210.jpg" align="left" border="0" vspace="5" width="188" hspace="5" height="250" />Am Bahnhofsvorplatz überreichten mir befreundete Löwenfans das Spielplakat, das ein sehr ungewöhnliches Motiv zeigte und das ich nunmehr natürlich nächsten Samstag, 20.02. beim Spiele gegen Alemannia Aachen (Anpfiff 13 Uhr) im Fanraum der Arena aufhängen werde&#8230;</p>
<p>Zwischendrin liegt allerdings noch die Auswärtsfahrt zum Karlsruher SC am Aschermittwoch, 17.02. (Anpfiff 18:30 Uhr), zu dem ich mit einem von der 1860-Marketingabteilung für 60 Löwenfans organisierten Bus fahren werde.</p>
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		<title>0:1 gegen Ahlen - es ist nur noch zum Kotzen</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 04:48:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axel.dubelowski</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Dahoam]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen &#8220;Kotzbrockenverein&#8221; nannte 1860-Geschäftsführer Manfred Stoffers den diesmaligen Löwengegner &#8220;Rot-Weiß Ahlen&#8221; im Vorwort der Löwen-News.
Leider behielt er Recht, denn der Tabellenletzte zeigte sich in Fröttmaning von seiner hassenswertesten Seite - in Gestalt von Torwart Sascha Kirschstein. Dieser provozierte die Löwenfans in der Nordkurve in einer Tour - und simulierte, von einem Feuerzeug am Kopf getroffen worden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen &#8220;Kotzbrockenverein&#8221; nannte 1860-Geschäftsführer Manfred Stoffers den diesmaligen Löwengegner &#8220;Rot-Weiß Ahlen&#8221; im Vorwort der Löwen-News.</p>
<p>Leider behielt er Recht, denn der Tabellenletzte zeigte sich in Fröttmaning von seiner hassenswertesten Seite - in Gestalt von Torwart Sascha Kirschstein. Dieser provozierte die Löwenfans in der Nordkurve in einer Tour - und simulierte, von einem Feuerzeug am Kopf getroffen worden zu sein, noch bevor dieses Ereignis überhaupt eintrat.</p>
<p>Ich frage mich, wozu diese Welt Clubs wie RW Ahlen bracht, die mit noch nicht einmal 20 Fans zu einem Auswärtsspiel anrücken. Vereine, die keine Tradition haben und auch in ihrem nächsten Umfeld gehasst werden.  Vereine, die dann auch immer wieder den Klassenerhalt schaffen und die 2. Liga unattraktiv machen.</p>
<p><img src="http://www.hacker-pschorr.de/blog/wp-content/imagescaler/96fae20809365739f74d1f15c421ce8c.jpg" alt="kirschstein-gg-lauth.jpg" align="left" border="0" vspace="5" width="210" height="179" hspace="5" imagescaler="http://www.hacker-pschorr.de/blog/wp-content/imagescaler/96fae20809365739f74d1f15c421ce8c.jpg" />Gottseidank haben wir bei 1860 mit Stefan Schneider einen couragierten Stadionsprecher, der den gegnerischen Herrschaften auf dem Rasen auch mal die Grenzen aufzeigt. &#8220;Liebe Löwenfans, lasst Euch vom Ahlener Torwart nicht provozieren&#8221; sagte Schneider übers Stadionmikro. Wahre Worte. Wenn man das nicht mehr sagen darf, gleichzeitig aber die Provokationen des Ahlener Torhüters ungestraft beim Schiri durchgehen, dann verstehe ich die Welt nicht mehr.</p>
<p>Bitter zu sehen, dass in ersten Kommentaren zu diesem Spiel im Internet und bei DSF unser Stadionsprecher Stefan Schneider und Geschäftsführer Manfred Stoffers als Buhmänner der Niederlage und der Feuerzeugwürfe durch Löwenfans hingestellt werden.</p>
<p><img src="http://www.hacker-pschorr.de/blog/wp-content/imagescaler/539951c8d0a4f216c46de0b7839fc33b.jpg" alt="4k.jpg" align="right" border="0" vspace="5" hspace="5" width="144" height="200" />Man sollte sich mal überlegen, wie sehr das Verhalten eines Schiedsrichters (der alles gegen uns pfiff) wie am Montagabend und die ständigen Provokationen des Ahlener Torwarts die Reaktionen heraufbeschworen, als nach dem Schlusspfiff zwei Löwenfans den Rasen stürmten und versuchten, den Schiedsrichter zu schlagen.</p>
<p>&#8220;Fußballmafia DFB&#8221; sangen und schrieen die Löwenfans in den 80er-Jahren, als der DFB den Löwen wegen 8 Millionen DM Schulden die Lizenz entzogen hatte. Man wird das Gefühl nicht los, als hätte sich beim DFB seitdem nichts verändert.</p>
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		<title>Spiel in Karlsruhe abgesagt - 1860 jetzt 11 Punkte hinter Platz 3</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 17:12:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axel.dubelowski</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Auswärts]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntagvormittag um 11 Uhr wurde das 1860-Spiel in Karlsruhe abgesagt. Mich traf es wieder mal weniger als andere, da ich immer noch krankgeschrieben bin, aber: Das Telefon stand ab 10:50 Uhr rund eine Stunde lang nicht mehr still.

Der Grund der Absage war nicht die sonst immer angeführte &#8220;Unbespielbarkeit des Rasens&#8221;, denn der war, wie man sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntagvormittag um 11 Uhr wurde das 1860-Spiel in Karlsruhe abgesagt. Mich traf es wieder mal weniger als andere, da ich immer noch krankgeschrieben bin, aber: Das Telefon stand ab 10:50 Uhr rund eine Stunde lang nicht mehr still.</p>
<p><img src="http://www.hacker-pschorr.de/blog/wp-content/imagescaler/4e069910ae086e67ed65fbbc2fa2113c.jpg" alt="eishockey-im-60er-marz-1970.jpg" align="left" border="0" vspace="5" width="104" height="128" hspace="5" /></p>
<p>Der Grund der Absage war nicht die sonst immer angeführte &#8220;Unbespielbarkeit des Rasens&#8221;, denn der war, wie man sich bei SKY überzeugen konnte, durchaus bespielbar. Die Ränge konnten nicht vom Eis befreit werden und so hätte es bei den sehr steilen Treppen z.B. im Gästeblock des Wildparkstadions passieren können, dass Zuschauer ausrutschen und sich das Genick brechen.</p>
<p>Die &#8220;Sicherheit der Besucher konnte nicht gewährleistet werden&#8221;. Trotzdem bleibt ein fahler Beigeschmack, denn: Hätte dies nicht auch am Samstagabend erkannt werden müssen? Dann hätten sich viele Löwenfans die teilweise beschwerliche Anreise nach Karlsruhe sparen können.</p>
<p>Wie so oft im Fußball: Die Fans sind immer die Deppen. Ein Nachholtermin steht noch nicht fest. Wie mir zu Ohren gekommen ist, haben sich einige Löwenfans die Bundesliga-Partie VfB Stuttgart-Borussia Dortmund als Ersatz ausgesucht.</p>
<p>Für Ewald Lienen und die Mannschaft des TSV 1860 ist die Spielabsage aus psychologischen Gründen natürlich besonders bitter: Durch den 3:1-Sieg des FC Augsburg gegen Arminia Bielefeld am Samstag ist der Rückstand der Löwen auf den Relegationsplatz nunmehr auf uneinholbar scheinende 11 Punkte angewachsen.</p>
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		<title>3:0 gegen Rostock – Benny Lauth trifft wieder</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 15:22:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axel.dubelowski</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Dahoam]]></category>

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Erneut konnte ich leider nicht live dabei sein, weil ich immer noch krankgeschrieben war. Die Löwen in Fröttmaning gegen Hansa Rostock – mehr als 16.800 Zuschauer interessierte dies diesmal nicht. Dafür konnte ich ausnahmsweise soviel vom Spiel sehen wie sonst nie, ich habe ja schließlich Pay-TV zuhause. Ein Lieferant brachte mir leckeres Wok mit Huhn vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img hspace="0" vspace="5" border="0" src="http://www.hacker-pschorr.de/blog/wp-content/imagescaler/f3e3f0ebf9b3d4ff81aecb62d6418435.jpg" alt="1860-rostock-220110.jpg" align="middle" height="64" width="450" /></p>
<p>Erneut konnte ich leider nicht live dabei sein, weil ich immer noch krankgeschrieben war. Die Löwen in Fröttmaning gegen Hansa Rostock – mehr als 16.800 Zuschauer interessierte dies diesmal nicht. Dafür konnte ich ausnahmsweise soviel vom Spiel sehen wie sonst nie, ich habe ja schließlich Pay-TV zuhause. Ein Lieferant brachte mir leckeres Wok mit Huhn vom Vienamesen vorbei und los gings.</p>
<p><img hspace="5" vspace="5" border="0" src="http://www.hacker-pschorr.de/blog/wp-content/imagescaler/e2e77fe39ef88cdb600ecbd32a448a9c.jpg" alt="lauth-torjubel-220110.jpg" align="right" height="153" width="210" />Nach 35 Minuten brachte der endlich wieder fitte 1860-Kapitän Benny Lauth die Löwen durch einen satten Schuss in die Maschen des Tors vor der Nordkurve mit 1:0 in Führung. In der 2. Halbzeit erhöhten die Löwen durch ein Eigentor des Rostockers Schönberg nach Vorarbeit von Charilaos Pappas und durch Stefan Aigner (nach Vorarbeit von Jose Holebas) auf 3:0.</p>
<p>Ich schaltete sogar zweimal kurz zu anderen Sendungen um, weil die Sache entschieden war. Mal was anderes, als wenn ich live in der Arena dabei bin und bin vom Spiel nichts sehe, weil ich in Fangespräche verwickelt werde. Sechzig ist also auf dem aufsteigenden Ast. Mit 26 Punkten aus 19 Spielen rangieren die Löwen nun auf Platz 9 der 2.Liga-Tabelle. Weiter gehts nächsten Sonntag (31.01., 13:30 Uhr) auswärts beim Karlsruher SC.</p>
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		<title>2:2 in Koblenz - Punktgewinn oder Punktverlust?</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 22:14:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axel.dubelowski</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Auswärts]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum 4. Mal innerhalb der letzten vier Jahre mussten die Löwen bei der TuS Koblenz antreten. Nach drei Niederlagen zwischen 2007 und 2009 gab es diesmal erstmals ein 2:2 - aber war das auch ein Punktgewinn?

Eher nicht, denn 1860 hatte genug Chancen, das Spiel auch zu gewinnen. Peniel Mlapa und Manuel Schäffler vergaben in Abwesenheit des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum 4. Mal innerhalb der letzten vier Jahre mussten die Löwen bei der TuS Koblenz antreten. Nach drei Niederlagen zwischen 2007 und 2009 gab es diesmal erstmals ein 2:2 - aber war das auch ein Punktgewinn?</p>
<p><img src="http://www.hacker-pschorr.de/blog/wp-content/imagescaler/f40a896dbd813591432c1b8ce789aae2.jpg" alt="aigner-koblenz-170110.jpg" align="right" border="0" vspace="5" width="128" height="128" hspace="5" /></p>
<p>Eher nicht, denn 1860 hatte genug Chancen, das Spiel auch zu gewinnen. Peniel Mlapa und Manuel Schäffler vergaben in Abwesenheit des verletzten Benny Lauth aber beste Möglichkeiten.</p>
<p>Die beiden Tore der Sechzger erzielten Stefan Aigner mit einem strammen Schuss aus vollem Lauf in die Maschen (zum 1:1) und Alexander Ludwig per Handelfmeter zum 2:2-Endstand.</p>
<p>Ich konnte nicht vor Ort sein, da ich ein schmerzhaftes Ödem am linken Fuß habe. Wie mir berichtet wurde, hätte ich mich mit meinem Plastik-Gips im Schneematsch der Rhein-Mosel-Stadt auch schwer getan.</p>
<p>Auch beim nächsten Spiel am Freitag in Fröttmaning gegen Rostock kann ich nicht dabei sein. Der Fanraum wird an diesem Tag von Lothar Langer vom Fanprojekt München für alle Löwenfans geöffnet.</p>
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		<title>Berlin ist immer eine Reise wert – auch für einen Punkt aus Köpenick</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 18:06:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axel.dubelowski</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Auswärts]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter den Löwenfans gibt es eine Wertigkeitstabelle der einzelnen Auswärtsspiele. Union Berlin ist in dieser Spielzeit ganz klarer Spitzenreiter, was die Attraktivität der Auswärtsspiele der Löwen angeht. Ein sogenanntes „Pflichtspiel“. Denn gegen Union Berlin hatten die Löwen noch kein einziges Punktspiel und nur ganz wenige Löwenfans waren mal bei einem anderen Spiel im Stadion „Alte Försterei“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter den Löwenfans gibt es eine Wertigkeitstabelle der einzelnen Auswärtsspiele. Union Berlin ist in dieser Spielzeit ganz klarer Spitzenreiter, was die Attraktivität der Auswärtsspiele der Löwen angeht. Ein sogenanntes „Pflichtspiel“. Denn gegen Union Berlin hatten die Löwen noch kein einziges Punktspiel und nur ganz wenige Löwenfans waren mal bei einem anderen Spiel im Stadion „Alte Försterei“ vor Ort dabei.</p>
<p><img hspace="5" vspace="5" border="0" src="http://www.hacker-pschorr.de/blog/wp-content/imagescaler/38a6c26dfaf2b8fcd40c9e6bda1a9f80.jpg" alt="weltzeituhr-2.jpg" align="left" height="220" width="165" />Eigentlich hatte ich mir immer gedacht, dass ich das gesamte Wochenende in Berlin verbringen würde, wenn wir mit Sechzig endich bei Union Berlin spielen, aber der Spielplan der Regionalliga machte mir einen Strich durch die Rechnung und so schloss ich mich der Reisegruppe der „Blue Pirates Murnau“ an, die mit dem ICE zunächst zum Spiel der 1860-Amateure in Kassel am Samstag fahren wollte. Die witterungsbedingte Absage dieses Spiels brachte unsere Reiseplanung wiederum ins Wanken, denn wir hatten mit unserem Gruppen-Fahrschein &#8220;Zugbindung&#8221; und mussten so eigentlich fünfeinhalb Stunden in Kassel auf den nächsten Zug warten. Letztlich stiegen wir in Göttingen aus und enterten einen ICE, für den wir eigentlich kein Ticket, aber gezahlt hatten.</p>
<p><img hspace="5" vspace="5" border="0" src="http://www.hacker-pschorr.de/blog/wp-content/imagescaler/ae463343f89caa1165b988d8310aa6e5.jpg" alt="gedachtniskirche-201209.jpg" align="right" height="220" width="165" />Nach meiner Ankunft am neuen Berliner Hauptbahnhof fuhr ich mit dem Münchner Filmemacher Hubert Pöllmann sofort zum Brandenburger Tor und zum Reichstag. Bei klirrender Kälte reihten wir uns in die Warteschlage zur Reichstagskuppel ein. Drin war es ebenso saukalt wie draußen, da es sich nicht um eine hermetisch abgedichtete Halbkugel handelt.</p>
<p>Anschließend trafen wir uns noch mit PRO1860-Vorstand Andreas Petri und seinen Freunden zum Abendessen bei einem Inder in Charlottenburg und fuhren gegen Mitternacht in unser gebuchtes Hotel neben dem Wilmersdorfer Friedhof.</p>
<p><img hspace="5" vspace="5" border="0" src="http://www.hacker-pschorr.de/blog/wp-content/imagescaler/68f8b3b95927774b7f46cecc37e88672.jpg" alt="stefanbirgit-currywurstessen.jpg" align="left" height="158" width="210" />Am Sonntag traf ich mich um 10 Uhr mit Stefan Schneider und Birgit Zacher am Bahnhof Zoo. Wegen der Kälte entschieden wir uns, mit der Buslinie 100 durch die Innenstadt zu fahren, weil man so auch die wichtigsten Sehenswürdigekiten vor die Linse bekommt. Ich wollte unbedingt zur Weltzeituhr am Alexanderplatz, die ich 1982 als 12-Jähriger zum ersten Mal gesehen hatte. Für mich ist die Weltzeituhr, gerade neben der Silhouette des Fernsehturmes mit der Discokugel oben drauf immer noch eine sehr futuristische Attraktion.</p>
<p>Danch gab es einen kleinen Currywurst-Wettstreit zwischen Stefan Schneider und  Birgit Zacher. Während Schneider, der zuvor noch nie im Osten Berlins war, am Alexanderplatz händeringend einen Currywurst-Imbiss suchte und fand, kannte Birgit Zacher einen guten Laden im Bahnhof Friedrichstraße. Besonders die pikante Soße gab den Ausschlag dafür, dass Birgit Zacher den Wettstreit gewann.</p>
<p><img hspace="5" vspace="5" border="0" src="http://www.hacker-pschorr.de/blog/wp-content/imagescaler/15d4ab7289e6083158a7c6f35f660507.jpg" alt="union-1860-spielszene.jpg" align="right" height="158" width="210" />Dann gings mit der S-Bahn hinaus nach Köpenick, wo man nach wenigen hundert Metern das Stadion „Alte Försterei“ erreicht. Eine sehr stimmungsvolle Kulisse erwartete uns. Zwar waren nur gut 15.000 Zuschauer (darunter 1.700 Löwenfans) da, doch die machten einen Lärm, als ginge es um den Europapokaltitel. Auf schnee-bedecktem Rasen bestimmten die Löwen in der 1. Halbzeit trotz 0:1-Rückstand das Spiel und kamen noch vor der Pause durch Charilaos Pappas zum verdienten 1:1-Ausgleich.</p>
<p>In der 2. Halbzeit ließen sich die Sechzger zwar ein bisserl in die Defensive drängen, doch hatten wir in der Schlussminute auch das Glück auf unserer Seite, als der Schuss eines Union-Spielers nur an den Innenpfosten prallte. Nach dem Abpfiff gab es noch ein kleines Gerangel, als einige Union-Spieler auf Sascha Rösler losgingen, und Miki Stevic ihn schützen wollte. Dies tat der guten Stimmung aber keinen Abbruch. Alle freuten sich, die 90 Minuten in der Eiseskälte durchgestanden zu haben. Unser Rückfahrt-ICE fuhr gegen 17 Uhr am Berliner Hauptbahnhof nach München los.</p>
<p><img hspace="5" vspace="5" border="0" src="http://www.hacker-pschorr.de/blog/wp-content/imagescaler/5f94b2534b13832b1a1895929b950182.jpg" alt="hettich-im-tumult.jpg" align="left" height="140" width="210" />Jetzt gilt es, erstmal die kurze Winterpause und die weihnachtliche Ruhe zu genießen sowie zu regenerieren, bevor es schon am 17. Januar 2010 in Koblenz wieder weitergeht.</p>
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