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Das Alpamare Bad Tölz
Einer der Vorreiter in Sachen Spaß- und Freizeitbad findet sich in Bad Tölz: Das legendäre Alpamare. Und weil man sich da seiner Rolle als Spaßbadpionier nach wie vor bewusst ist, lohnt sich ein Besuch nicht nur für Badefreunde, sondern seit Neuestem auch für Surfer.
Mehr als nur warmes Wasser
1860 gründete sich die Jodquellen AG, unter der Bad Tölz mit einem Mal internationale Beachtung als Kurort fand. Den ersten Höhepunkt dieser Aktivitäten erreichte man 1929, als unter dem damaligen Chef Anton Hoefter mit 80 Metern Länge die längste Wandelhalle Europas errichtet wurde. 1965 übernahm dann Dr. Max Hoefter die Leitung der AG und entwickelte ein Konzept, das Bad Töltz und das Bad weg vom klassischen Kurgastimage und näher an jüngeres Publikum heranführen sollte. So eröffnete man 1970 das erste Brandungswellenbad Deutschlands und bemüht sich seitdem um eine Mischung zwischen klassischer Therme und amerikanischem Wasserpark.
Wasser in allen Formen
Wer nicht absolut wasserscheu ist, der kommt im Alpamare garantiert auf seine Kosten. Über 2.100m² Wasserlandschaft erwarten Sie in fünf Becken. Draußen stehen außerdem Salzwasserbecken mit Liegemulden zur Verfügung, Whirlpools, Massagedüsen, Nackenduschen, Musikpools und vieles mehr will ausprobiert und genossen werden. Ist man dann ordentlich entspannt, kann man die neu gewonnenen Energien gleich freisetzen, wenn man sich im Brandungswellenbad gegen die Wellen stemmt. Oder man setzt das Entspannungsprogramm im Dampfbad und in der Saunaanlage fort.
Was natürlich nicht fehlen darf, ist ein Besuch bei den Wasserrutschen. Sieben Bahnen stehen da bereit. Legendär ist hier der Alpabob, bei dem man auf einem Gummibob durch Stromschnellen und Strudel reitet. Auch die Rutschen mit vielversprechenden Namen wie "Canyon", "Cobra" und "Gaga" beeindrucken mit individuellen Qualitäten wie Steilheit, Geschwindigkeit oder tollen Wasser- und Lichteffekten. Einen absolutes Novum bietet das Alpamare mit der ersten festmontierten Indoor-Surfanlage der Welt. Der "Endless Peak" simuliert eine stehende Welle, auf der Könner geschickt Haken schlagen und Anfänger auf dem Brett liegend das einzigartige Gefühl genießen können, von einer nicht enden wollenden Welle getragen zu werden.
Wer gar nicht mehr heim will...
...muss auch nicht: Direkt neben dem Alpamare gibt es nämlich nicht nur das Restaurant Bel'Mare sondern auch das Hotel Jodquellenhof. Von diesem hat meinen einen dirketen Zugang zum Bad und der Eintritt ist im Zimmerpreis natürlich auch dabei. Dazu gehört auch ein Park mit 600 Liegestühlen und sportliche Angebote, wie zum Beispiel Beachvolleyball.
Bilder:
© http://www.alpamare.de
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Termine am WochenendeAutomania 12.02. - München
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