Residenz Ansbach - Hacker-Pschorr Bräu München
 
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Residenz Ansbach

Farbenpracht und Reichtum


Die alten und berühmten Säle der Residenz Ansbach sind heute noch gut erhalten und werden auch weiterhin für die vielen Besucher restauriert und gepflegt. Die Residenz ist farbenprächtig und erhaben wie in alten Zeiten. In den Räumen und Sälen fühlt man sich in eine Zeit zurückversetzt, in der hohe Herrschaften hier gelebt und gefeiert hatten. Vor allem die Gotische Halle, der Blaue Saal und der Kuppelsaal erfreuen sich großer Beliebtheit. Wenn man direkt unter der hohen Kuppel des Kuppelsaales steht kommt man sich beinahe winzig vor. Der imposante Eindruck dieser kunstvollen Räumlichkeiten regt den Betrachter schnell zum Träumen an.

Kunst für Träumer


Insbesondere das Deckenfresko des Festsaals von Carlo Carlone, die Gemälde der damaligen markgräflichen Galerie und eine reiche Gemäldegalerie mit Rokoko-Kunst sehen noch genauso aus wie damals. Die große Sammlung Meißener Porzellane im Spiegelkabinett sind vor allem für Sammler von großem Interesse. Hier finden sich so einige Meisterstücke der alten Kunst. Verschiedenste Ausführungen bieten dem Betrachter einen eindrucksvollen Anblick. Auch in der Gotischen Halle der Residenz steht noch eine bedeutende Sammlung Ansbacher Fayencen und Porzellane. Die Vielfalt an Farben und Formen führt dem Betrachter nur noch mehr die Bedeutung der einzelnen Stücke vor Augen. Liebhaber von Kunst und Malerei kommen hier sicher auf Ihre Kosten und auch die ganz kleinen Besucher werden Gefallen finden an der fantasievollen Gestaltung der Säle und der reichen Ausstattung.

Wie alles begann


Die Entstehungsgeschichte des Anwesens ist ebenso spannend. Damals baute man eine spätmittelalterlichen Anlage zu einem Residenzanwesen aus. Bauliche Überbleibsel dieser Zeit lassen den früheren Zustand ungefähr erahnen. Erst im 18. Jahrhundert vervollständigte man den Bau durch die Architekten Gabriel di Gabrieli und Karl Friedrich von Zocha. Die Innenausstattung im Stil des frühen Rokoko schuf nachher Leopold Retti. Einen sehr eindrucksvollen Anblick bieten diese verschiedenen Einflüsse nicht nur Kennern, sondern auch Interessierten und richtig mühelos lässt sich ein ganzer Tag mit der Erkundung aller Einzelheiten verbringen. Anbei entstand auch ein liebevoll gehegter und gepflegter Hofgarten mit Orangerie und anliegendem Rosen- und Heilkräutergarten. Für kleine Erkundungspausen gibt es in den prächtigen Parkanlagen, inmitten der farbenfrohen Züchtungen, genug Platz zum Sitzen und Entspannen.



© Bayerische Schlösser- und Seenverwaltung

Öffnungszeiten:
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Eintrittspreise:
4,- Euro regulär
3,- Euro ermäßigt interner Link

Telefon:
Telefon (09 81) 95 38 39-0
Fax (09 81) 95 38 39-40

Addresse:
Promenade 27
91522 Ansbach

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