Die Festung Marienberg in Würzburg - Hacker-Pschorr Bräu München
 
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Die Festung Marienberg in Würzburg

Ein Ausflug in längst vergangene Zeiten fasziniert Jung und Alt gleichermaßen. In Würzburg steht ein dazu besonders einladendes Bauwerk.

Denn die Festung Marienberg ist ein Paradebeispiel für eine mittelalterliche Burg, die zunächst ein Schloss der Renaissance und dann eine barocke Festung wurde. Sie ist bereits seit der späten Bronzezeit besiedelt, und wurde bis ins 16. Jahrhundert ständig erweitert.

Nachdem die Burg während des 30jährigen Krieges von den Schweden gestürmt wurde, entschloss sich Johann Philipp von Schönborn zur Errichtung mehrerer Bastionen, um die Burg zu schützen - seitdem wirkt das Bauwerk wie auf einen monumentalen Sockel gestellt.
Der Rundgang um den alten Kern der mittelalterlichen Burg der Fürstbischöfe bietet herrliche Blicke auf Würzburg und den Main.

Im innersten Burghof ist heute das Fürstenbaumuseum zu besichtigen, das neben kostbaren Möbeln, Wandteppichen und Gemälden auch den Fürstensaal und die fürstbischöfliche Schatz- und Paramentenkammer enthält. Im mainfränkischen Museum ist die fest- und stadtgeschichtliche Abteilung untergebracht und dort sind unter anderem zwei große Modelle der mittelalterlichen bzw. der 1945 zerstörten Stadt zu sehen.

Bilder und Text: © Bayerische Schlösserverwaltung
Öffnungszeiten:
März bis Oktober:
täglich 9-18 Uhr
außer Montags

Telefon:
(0931) 355 17-0

Adresse:
Verwaltung
Residenzplatz 2
Tor B
97070 Würzburg
Mehr Informationen zu diesem und anderen Schlössern gibt es hier:

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