Gebeizte Lachsforelle - Hacker-Pschorr Bräu München
 
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Gebeizte Lachsforelle

Beize
Zitronen- und Orangenschalen in dünne Stifte schneiden, Dill und Petersilie grob schneiden und mit den restlichen Zutaten – außer dem Olivenöl – gut vermischen.

Fisch
Das ganze Lachsforellenfilet mit der Hautseite nach unten in eine entsprechend große Form oder Reine legen.
Die Beize großzügig über dem Filet verteilen und mit dem Olivenöl beträufeln. Die Lachsforelle mit Frischhaltefolie bedecken, mit einem passenden Brett beschweren und über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen. Am nächsten Tag das Filet wenden und nochmals über Nacht ziehen lassen. Das Ganze noch 2 Tage wiederholen (insgesamt 3 bis 4 Tage).
Dann die Beize vom Filet entfernen, den Fisch trockentupfen und kurz vorm Servieren in hauchdünne Scheiben schneiden. Noch einfacher geht es, wenn das Filet samt Beize vakuumiert wird anstatt beschwert und gewendet.

Senf-Dill-Honig-Sauce
Crème fraîche, Sahne, Honig, Senf und Dill gut miteinander verrühren und mit Salz und Cayennepfeffer würzen. Die Sauce separat zu den gebeizten Lachsforellenscheiben reichen.


Bilder und Text: © Alfons Schuhbeck, Bayerisch genießen
Zutaten:
FÜR 4 PERSONEN
Beize

je 3 Streifen Orangen- und Zitronenschale
2 Bund Dill
1 Bund glatte Petersilie
1 TL Senfkörner
1 TL Korianderkörner
1/2 TL Wacholderbeeren, leicht zerdrückt
1 TL schwarze Pfefferkörner, grob
zerkleinert
30 g Salz
15 g Zucker
1 EL Olivenöl

Lachsforelle
400 g Lachsforellenfilet mit Haut

Senf-Dill-Honig-Sauce
100 g Crème fraîche
100 g Sahne
1 TL Honig
1 TL scharfer Senf
1 EL frisch geschnittener Dill
Salz, 1 Prise Cayennepfeffer
Weitere leckere bayerische Rezepte gibt es in Alfons Schubecks Buch:
"Bayerisch genießen"

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