» Benediktenwand (1801 m)
Die Route über die Südseite der Benediktenwand bietet die größte Abwechslung. Weil sie sehr der Sonne ausgesetzt ist, kann man diese lange Bergwanderung vor allem im Frühling und im Herbst empfehlen. Die Benediktewand ist ein Aussichtberg erster Klasse. Für die Tour in den Bayerischen Voralpen sollte man wegen ihrer Länge eine gute Kondition und für den Gipfelanstieg etwas Trittsicherheit mitbringen.
» Chiemgauer Hochplatte (1587 m)
Eine auf dieser Route noch nicht überlaufene Bergwanderung mit wildromantischer Atmosphäre und tollen Ausblicken. Bei dieser Tour in den Chiemgauer Bergen sind überwiegend einfache, stellenweise aber recht steile Abschnitte auf Bergwegen und Pfaden zu bewältigen. Toller Chiemseeblick vom Gipfel!
» Osterfeuerkopf (1368 m)
Die sonnige Familientour führt durch herrlichen, lichten Bergwald. Die Route ist weder technisch noch konditionell anspruchsvoll und eignet sich daher auch für Kinder. Obwohl der Gipfel nicht hoch ist, bietet er einen netten Ausblick. Weil die Route der Sonne ausgesetzt ist und wegen der geringen Höhe ist diese Bergwanderung schon früh im Jahr möglich.
» Edelsberg (1630 m)
Am schönsten ist diese einfache Bergwanderung im Frühsommer, wenn die Blumen in den Allgäuer Bergen blühen. Die naturbelassenen Wiesen um die Gundhütte sind geradezu berühmt für die vielen Arnika-Blumen. Ein Meer von gelben Blüten darf man dann hier oben bestaunen. Außerdem ist die Gundhütte für eine gute Bewirtung bekannt.
» Farrenpoint (1273 m)
Auf die Farrenpoint bei Brannenburg im Inntal führt eine ganz leichte Bergwanderung. Sie ist nicht nur etwas für Naturgenießer, sondern auch etwas für Freunde von gemütlichen Einkehrmöglichkeiten, denn man kommt an mehreren bewirtschafteten Almen vorbei.
» Gindelalmschneid (1335 m)
Genießen Sie den Blick ins Alpenvorland von der Gindelalmschneid bei Hausham, denn er ist wunderschön! Die kleine, leichte Bergwanderung hat ihre landschaftlichen Reize, und auf den vielen bewirtschafteten Almen kann man herrlich Rasten.
» Herzogstand (1731 m) / Heimgarten (1790 m)
Ein Klassiker im Estergebirge und ein tolle Familienwanderung, die aber auch zu einer etwas anspruchsvolleren Gratwanderung mit fantastischem Panorama erweitert werden kann. Egal, ob man die lange oder die kurze Variante wählt, der Ausblick auf den Walchensee ist einfach grandios!
» Heuberg (1338 m)
Die Gegend um den Samerberg ist bekannt für kleine idyllische Ortschaften und für seine landschaftlichen Reize. Die Rundtour auf den Heuberg macht da keine Ausnahme. Beim Abstieg führt sie gar an kleinen Wasserfällen vorbei, die besonders für Familien mit Kindern eine Attraktion sind.
» Hirschhörnlkopf (1515 m)
Während der benachbarte Jochberg als überlaufen gilt, geht es am Hirschhörnlkopf vergleichbar beschaulich zu. Die Aussicht vom Gipfel über den Walchensee zum Karwendel ist aber nicht weniger beeindruckend. Eine leichte, auch für Familien geeignete Bergwanderung aus der Jachenau.
» Hochalm
Wer behauptet, dass kleine Gipfel wenig zu bieten haben, der war noch nicht auf der Hochalm. Am Gipfel eröffnet sich ein schönes Panorama und der Abstieg über die Hölleialm ist sehr abwechslungsreich. Kurze lohnende Bergwanderung über dem Achenpass.
» Hochfelln (1664 m)
Das Bayerische Meer aus der Vogelperspektive besichtigen – das kann man vom Hochfelln. Beim herrlichen Ausblick auf den Chiemsee kommt wohl jeder ins Schwärmen. Auf einfachen Bergwegen kann man den Gipfel unschwierig erwandern, und wer will, darf auch die Seilbahn zu Hilfe nehmen.
» Hoher Göll (2522 m) - Mannlgrat / Schustersteig
Eine in jeder Beziehung anspruchsvolle Bergtour mit Klettersteig in den Berchtesgadener Alpen. Eine sehr gute Kondition und absolute Trittsicherheit sind Grundvoraussetzung für diese Tour durch beeindruckende Felslandschaften.
» Rabenkopf (1559 m)
Nicht weit von Benediktbeuern entfernt zeigt sich ein kecker kleiner Gipfel. Über Karrenwege und Bergsteige ist der Rabenkopf relativ leicht zu erklimmen. Etwa zweieinhalb Stunden braucht man für den Aufstieg, dann kann man vom Gipfel weit ins Voralpenland blicken und an klaren Tagen den Starnbergersee von oben begutachten.
» Rotwand (1884 m)
Die Rotwand gehört zu den beliebtesten Bergtouren der Münchner. An einem schönen Sonntag wird man also nicht allein sein beim Bestaunen des außergewöhnlich schönen Panoramas. Überhaupt hat die Beliebtheit natürlich einen guten Grund. Die Tour ist schön, unschwierig und bietet mit dem Rotwandhaus eine gemütliche Einkehrmöglichkeit.
» Ettaler Manndl (1633 m)
Vom berühmten Kloster Ettal wandert man zuerst einmal gemütlich durch den Bergwald. Bald bieten sich schöne Ausblicke Richtung Zugspitze. Der Gipfelanstieg ist dann ein leichter, aber ausgesetzter Klettersteig, der absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erfordert.
» Ross- und Buchstein (1698 m / 1701 m)
Wie ein Adlerhorst thront die Tegernseer Hütte zwischen den Gipfeln von Ross- und Buchstein. Der zweieinhalbstündige Anstieg zu ihr hinauf wird einen konditionell nicht fordern, aber trittsicher und am besten auch etwas schwindelfrei sollte man für die Tour schon sein. Während der Rossstein eine Tour für geübte Wanderer ist, geht es beim Buchstein mit leichter Kletterei schon richtig zur Sache.
» Simetsberg (1836 m)
Der Simetsberg ist einer der schönsten Aussichtsberge in den Bayerischen Alpen, denn der lange, jedoch unschwierige Aufstieg wird an klaren Tagen mit einem Panoramablick von München bis zur Zugspitze belohnt.
» Sonntraten (1096 m)
Eine echte Spritztour – ganz kurz und ganz einfach. Eine wunderschöne, kleine, sonnige Wanderung über dem Isartal. Natürlich ist diese Unternehmung auch ideal für Familien mit Kindern.
» Thalerjoch (1775 m) – Veitsberg (1787 m)
Ganz im Süden der Bayerischen Voralpen findet man auf der Ackernalm eine Schaukäserei und einen Berggasthof. Weil die meisten von diesem Ausgangspunkt zum Sonnwendjoch rennen, nehmen wir uns lieber die Gipfel vis à vis vor. In nur etwa eineinhalb Stunden kann man gleich zwei Gipfel ersteigen und anschließend eine nette Runde machen.
» Zwieselberg (1348 m)
Auch wenn man sich den Gipfel mit den Seilbahntouristen vom Blomberg teilen muss, ist der ruhige Alternative-Anstieg von der Waldherralm aus sehr zu empfehlen. Wer beim Abstieg die Variante über die Moaralm wählt, kann zudem eine schöne Rundtour machen. Die Bergwanderung ist einfach und mit einer Anstiegszeit von knapp 2 Stunden auch nicht sehr anstrengend.