Geniesse dein Hacker-Pschorr

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Engagement in der Region

Braukunst und das süffige Bier stehen bei Hacker-Pschorr im Mittelpunkt, aber Bewusstsein für die Heimat bedeutet auch Engagement. Als regionale Marke in Südbayern präsentiert sich Hacker-Pschorr in München und im bayrischen Oberland als Partner der örtlichen Vereine – und das sowohl im sportlichen als auch im kulturellen Bereich. Ob Fußball, Eishockey oder Volleyball, die Brauerei unterstützt Spitzenclubs genauso wie regionale Vereine und Sportler.

  • EHC Red Bull München

    EHC Red Bull München

    Der EHC Red Bull München spielt in der Deutschen Eishockey-Liga (DEL)

  • TSV 1860 München

    TSV 1860 München

    Der TSV 1860 München spielt in der Regionalliga Bayern.

  • Straubing Tigers

    Straubing Tigers

    Die Straubing Tigers spielen in der Deutschen Eishockey-Liga (DEL).

  • TSV Geilster Club der Welt Herrsching

    TSV Geilster Club der Welt Herrsching

    Der GCDW Herrsching spielt in der 1. Volleyball-Bundesliga.

  • EC Bad Tölz

    EC Bad Tölz

    Der EC Bad Tölz spielt in der Deutschen Eishockey Liga 2.

  • KAM on!

    KAM on!

    KAM on! ist eine Crowdfunding-Plattform für Sportprojekte.

Bayrische Rezepte

Traditionelle bayrische Rezepte verfeinert mit der ganz persönlichen Note von Sternekoch Alfons Schuhbeck.

  • Biergulasch

    Biergulasch

    Das Rindfleisch von groben Sehnen befreien und in 3 bis 4 cm große Würfel schneiden. Die Zwiebeln schälen, halbieren und in Streifen schneiden. 
    Das Öl in einem großen Schmortopf erhitzen und in die Rindfleischwürfel darin portionsweise bei mittlerer Hitze rundherum anbraten, dann wieder herausnehmen.
    Den Puderzucker in den Topf streuen, hell karamellisieren lassen, die Zwiebeln darin glasig anschwitzen, das Tomatenmark hineinführen und einige Minuten mitschwitzen. 

    Mit dem Oktoberfestbier ablöschen, einkochen lassen, das Fleisch wieder in den Topf geben, mit der Brühe aufgießen und zugedeckt 3 Stunden mehr ziehen als köcheln lassen. Nach 2 bis 2½ Stunden den Deckel abnehmen, damit die Sauce noch etwas einkochen kann. 

    Die Knoblauchzehen schälen und mit Kümmel, Majoran und Zitronenschale feinhacken. Das Gulasch mit Paprika und dem Gulaschgewürz etwa 15 Minuten vor Garende würzen. Mit Salz und Cayennepfeffer abschmecken.

    Zutaten:

    FÜR 4 PERSONEN

    900 g Rinderwade
    900 g Zwiebeln

    2 EL Öl
    1–2 TL Puderzucker
    2 EL Tomatenmark
    50 ml Oktoberfestbier
    750 ml Geflügelbrühe

    3 Knoblauchzehen
    je 1 TL Kümmel und Majoran
    2–3 Streifen unbehandelte Zitronenschale
    1 EL edelsüßes Paprikapulver
    Salz, Cayennepfeffer

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  • Kalbshaxe im Ganzen geschmort

    Kalbshaxe im Ganzen geschmort

    Das Gemüse schälen und klein schneiden. Den Backofen auf 160 °C vorheizen. Die Kalbshaxe salzen und pfeffern. Das Öl in einem Bräter erhitzen und die Haxe bei mittlerer Hitze von allen Seiten anbraten. Dann herausnehmen. Das Fett mit Küchenkrepp aus dem Bräter tupfen, den Puderzucker hineinstäuben und darin hell karamellisieren lassen. Mit dem Rotwein ablöschen, das Tomatenmark hineinrühren und sirupartig einkochen lassen. Das Gemüse dazugeben, die Brühe angießen und die Kalbshaxe darauf setzen.

    Im geschlossenen Topf unter mehrmaligem Wenden in insgesamt etwa 4 Stunden im Ofen weich garen. Nach 2½ Stunden den Deckel abnehmen und die Kalbshaxe gelegentlich mit der Sauce übergießen.

    Die Kalbshaxe herausnehmen und warm stellen. Lorbeer und Pfefferkörner in die Sauce geben und etwas einkochen lassen. Zitronenschale, Knoblauch, Ingwer und Thymian einlegen, einige Minuten ziehen lassen und wieder herausnehmen. Die Sauce durch ein Sieb in einen Topf gießen, dabei das Gemüse mit einem Holzlöffel etwas durchpassieren. Die Sauce mit Salz abschmecken. Die Kalbshaxe mit der Sauce im Bräter anrichten.

    Zutaten:

    FÜR 4 PERSONEN

    2 Zwiebeln
    1 Karotte
    1 Petersilienwurzel
    120 g Knollensellerie
    1 ganze Kalbshaxe, ca. 1,8 kg
    Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle
    2 EL Öl
    2 TL Puderzucker
    150 ml Rotwein
    1 EL Tomatenmark
    400 ml Geflügelbrühe
    1 Lorbeerblatt
    ½ TL schwarze Pfefferkörner
    1 Streifen unbehandelte Zitronenschale
    1 geschälte Knoblauchzehe
    1 Scheibe Ingwer
    1 Thymianzweig

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  • Obazda

    Obazda

    Die Lauchzwiebeln putzen, waschen und abtropfen lassen. Das Lauchzwiebelgrün nahezu entfernen und in Ringe schneiden; die Lauchzwiebeln längs vierteln und quer klein schneiden. Den Almkäse grob reiben. Die Butter schaumig rühren und mit Quark, Käse und den klein geschnittenen Lauchzwiebeln gut vermischen. Die Sahne steif schlagen und unter die Käsemasse ziehen. Mit Salz, Pfeffer, Kümmel, Paprika und Cayennepfeffer herzhaft würzen.

    Den Obatzden in kleine Schälchen füllen oder mit einem heißen Esslöffel Nocken davon ausstechen, diese auf Teller setzen und mit geschnittenem Lauchzwiebelgrün bestreuen.

    Zutaten:

    FÜR 4 PERSONEN

    2 Lauchzwiebeln
    150 g Almkäse oder anderer halbfester, herzhafter Käse
    150 g weiche Butter
    150 g Quark
    70 g Sahne
    Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle
    1 kräftige Prise gemahlener Kümmel
    ½ TL edelsüßes Paprikapulver
    1 kräftige Prise Cayennepfeffer

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  • Zwiebelrostbraten

    Zwiebelrostbraten

    Die Fleischscheiben leicht plattieren, salzen und pfeffern. Das Öl in einer Pfanne erhitzen und das Fleisch darin von beiden Seiten kurz anbraten; dann herausnehmen und beiseite stellen. Das Bratfett abgießen und den Bratsatz mit der Brühe ablöschen. Die Zwiebeln schälen, halbieren und in feine Streifen schneiden. Die Butter in einer Schmorpfanne schmelzen lassen und die Zwiebeln darin zusammen mit dem Puderzucker bei mittlerer Hitze gleichmäßig hell bräunen. Das Tomatenmark hineinrühren, etwas darin anschwitzen lassen und mit dem Rotwein ablöschen.

    Die Flüssigkeit nahezu ganz einköcheln lassen und dann die Bratensatzbrühe aufgießen. Das Ganze aufkochen lassen, die Fleischscheiben einlegen und knapp unter dem Siedepunkt bei häufigem Beschöpfen in etwa 1 Stunde (je nach Reifegrad des Fleisches) weich schmoren. Nach 50 Minuten den Majoran hinzufügen. In die Sauce ein Stückchen Butter hineinschmelzen lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

    Zutaten:

    FÜR 4 PERSONEN

    8 Scheiben abgehangenes Fleisch aus der Rinderhüfte zu je ca. 80 g
    Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle
    2 EL Öl
    750 ml Geflügelbrühe
    3 mittelgroße Zwiebeln
    40 g Butter
    1 TL Puderzucker
    1 TL Tomatenmark
    150 ml Rotwein
    1 Prise getrockneter Majoran
    20 g kalte Butter

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  • Münchner Schnitzel

    Münchner Schnitzel

    Die Kalbsrückenscheiben mit einem scharfen Messer über die Längsseite einschneiden, so dass sie an der einen Längsseite zusammenhalten, aber aufgeklappt werden können.

    Die aufgeklappten Fleischscheiben zwischen zwei Blatt geölte Klarsichtfolie legen und darin zu dünnen Schnitzeln klopfen; mit Salz und Pfeffer würzen. Das Weißwurstbrät auf einer Schnitzelhälfte verteilen, dabei aber nicht bis zum äußeren Rand verstreichen. Die Schnitzel zusammenklappen und an den Rändern fest andrücken.

    Mehl, Eier und Weißbrotbrösel getrennt voneinander in tiefe Teller verteilen; das Ei verquirlen, mit Salz und Pfeffer würzen und die Sahne unterheben. Die Schnitzel vorsichtig erst im Mehl wenden, anschließend durch die Eimischung ziehen und danach in den Semmelbröseln wenden.

    Das Öl in einer großen Pfanne erhitzen und die Schnitzel darin sofort bei milder Hitze auf beiden Seiten jeweils in 2 bis 3 Minuten langsam hell braten. Zum Schluss noch etwas Butter dazugeben und darin schmelzen lassen. Die Schnitzel herausnehmen, kurz auf Küchenkrepp abtropfen lassen und heiß servieren.

    Dazu passt lauwarmer Kartoffelsalat.

    Zutaten:

    FÜR 4 PERSONEN

    4 Kalbsrückenscheiben, geputzt, von je ca. 140 g
    Öl zum Plattieren
    Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle
    200 g Weißwurstbrät
    100 g doppelgriffiges Mehl zum Wenden
    2 Eier
    100 g Weißbrotbrösel
    1 EL Sahne, leicht geschlagen
    200 ml Öl zum Braten
    1 kleines Stück Butter

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  • Ochsenschwanz in Dunkelbiersoße

    Ochsenschwanz in Dunkelbiersoße

    Den Ochsenschwanz in Stücke hacken und in Salzwasser ca. 20 Min. kräftig kochen. Herausnehmen und abtrocknen.

    In einem Schmortopf Speckscheiben ausbraten, Ochsenschwanzstücke, Salz und Pfeffer dazugeben und stark anbraten. Gescheibelte Möhre, geviertelte Zwiebel, gescheibelten Sellerie 15 Min. mit anbraten.

    Abgezogene, geviertelte und entkernte Tomaten zugeben, dann Bouillon und Rotwein und Animator dazu.
    40 Min. zugedeckt schmoren lassen.

    Den Deckel herunter nehmen, die Ochsenschwanzstücke herausnehmen, mit der Soße übergießen und in der Röhre nachbräunen. Die Soße durch ein Sieb geben, mit Knoblauch verfeinern und gesondert servieren.

    Zutaten:

    FÜR 4 PERSONEN

    1 ganzer Ochsenschwanz zu ca. 1 ½ kg
    5 Scheiben Speck
    2 Möhren
    2 große Zwiebeln
    ½ Sellerie
    3 Fleischtomaten
    1 Tasse Brühe
    2 Tassen Rotwein
    ½ l Animator von Hacker-Pschorr
    Salz
    Pfeffer
    Knoblauch

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Ausgewählte Gaststätten

Du bist auf der Suche nach der richtigen Wirtschaft zum Einkehren? Oder möchtest heute gern noch Ausgehen, weißt aber nicht wohin? Wir haben für dich ganz besondere Hacker-Pschorr Gaststätten ausgewählt. 

  • Der Donisl

    Der Donisl

    Niveauvolle Münchner Gastlichkeit für alle, wo Regionalität und Fairness im Vordergrund steht. Das ist unsere Interpretation von „Führen nach dem Reinheitsgebot“ (Karlheinz Reindl) Direkt im Herzen von München bietet der „neue“ Donisl Platz für Jung und Alt, Münchner, Zugereiste und Besucher. Unser Speisenangebot konzentriert sich auf die bayrisch-österreichische Küche. Sowohl allseits beliebte Klassiker als auch Neuinterpretationen werden auf unserer Speisekarte zu finden sein. Das Herz unserer Küche ist die Regionalität. Vereint mit handwerklicher Kochkunst landet auf unseren Tellern nur das Beste, was unsere Region zu bieten hat. Obwohl ein bayrisches Traditionswirtshaus von seiner Küche lebt, ist die Art des Service genauso wichtig. Herzlich, weltoffen und mit Leidenschaft werden Sie im Donisl von unserer Servicecrew umsorgt. Jeder unserer Gäste wird sich auf Anhieb wohlfühlen und die bayrische Gastlichkeit erleben.

    Donisl Gaststätten Betriebs GmbH
    Weinstraße 1
    80333 München
    Tel.: +49 (0) 89 / 2439 390
    www.donisl.com

  • Altes Hackerhaus

    Altes Hackerhaus

    Das Hackerhaus gehört mit zu den Plätzen Münchens, die den Charme der Stadt „mit Herz“ ausmachen. Die Geschichte des Hauses geht bis ins 15. Jahrhundert zurück. Bis ins 18. Jahrhundert ist das Brauhaus als „Prew im Haggenviertel“ bekannt. Am 16. August 1738 erwirbt der Braeuer Simon Hacker das Anwesen. Er gibt ihm den Namen „Hacker Bräu“. Seit 1985 führt die Familie Pongratz das traditionelle Wirtshaus in München. Von vegetarischen Gerichten bis hin zu deftigen Brotzeiten, herzhaften Braten und leckeren Desserts gibt es im alten Hackerhaus alles, was das Herz begehrt.

    Hackerhaus
    Sendlinger Straße 14
    80331 München
    Tel.: +49 (0) 89 / 260 50 26
    Fax: +49 (0) 89 / 260 50 27
    www.hackerhaus.de

  • Der Pschorr

    Der Pschorr

    Im Herzen Münchens, direkt am Viktualienmarkt, befindet sich das Wirtshaus „Der Pschorr“. Umgeben von Deutschlands größtem Markt unter freiem Himmel, treffen sich hier Jung und Alt, um gemeinsam das eisgekühlte Bier zu genießen. Ein Blick in die Speisekarte lohnt sich, die unverwechselbare Küche bietet köstliche Speisen mit ausgewählten Zutaten aus der Region.

    Der Pschorr
    Viktualienmarkt 15
    80331 München
    Tel.: +49 (0) 89 / 442 38 39 40
    Fax.: +49 (0)89 / 442 38 39 29
    www.der-pschorr.de

  • Bratwurstherzl

    Bratwurstherzl

    Das Wirtshaus „Bratwurstherzl” wird seit 1901 unter diesem Namen geführt, wurde aber schon im Jahr 1633 erstmalig erwähnt. In der Nähe des Viktualienmarktes erwarten den Gast nicht nur die leckeren Biersorten von Hacker-Pschorr, sondern auch die typisch bayrisch-fränkische Küche. Hier werden Speisen für Groß und Klein angeboten. Einzigartig ist das offene Buchholzfeuer, über dem täglich schmackhafte Würstchen gegrillt werden.

    Bratwurstherzl
    Dreifaltigkeitsplatz 1
    80331 München
    Tel. +49 (0) 89 / 295 113
    Fax +49 (0) 89 / 291 63 751
    www.bratwurstherzl.de

  • Heide Volm - Planegg

    Heide Volm - Planegg

    In der Gaststätte Heide-Volm in Planegg wird Tradition großgeschrieben. Von einem herzhaften Dinner zu zweit bis zur Familienfeier oder Firmenfeier mit 800 Personen bietet die Gaststätte viele Möglichkeiten eines in sich stimmigen und geschmackvollen Beisammenseins. Das Restaurant lädt das ganze Jahr über zu diversen Veranstaltungen ein.

    Heide-Volm GmbH & Co. KG
    Bahnhofstraße 51
    82152 Planegg
    Telefon: +49 (0) 89 / 857 20 29
    Telefax: +49 (0) 89 / 859 70 56 
    www.heidevolm.de

  • Gasthof zum Wildpark

    Gasthof zum Wildpark

    Ausgezeichnete Bayrische Küche findet man ganz in der Nähe von München, und zwar im Gasthof zum Wildpark. Zum genussvollen Hacker-Pschorr-Bier werden hier regionale Köstlichkeiten angeboten. Das Fleisch kommt aus der dazugehörigen Metzgerei und wird täglich frisch zubereitet. Der Familienbetrieb ist bereits in der 4. Generation und sein Name geht auf die Zeit von König Max II. zurück, der die Umgebung 1848 zum Jagdrevier ernannt hatte.

    Gasthof zum Wildpark
    Tölzer Straße 2
    82064 Straßlach
    Tel.: +49 (0) 8170 / 996 2-0
    Fax: +49 (0) 8170 / 996 22 0
    www.gasthof-zum-wildpark.de

  • Seehaus Schreyegg

    Seehaus Schreyegg

    Für einen entspannten Ausflug zum Ammersee bietet das Seehaus Schreyegg seinen Gästen kulinarische Spezialitäten und eine typisch bayrische Küche mit einem tollen Ausblick auf den See. Für einen Cocktail an der Bar, ein Hacker-Pschorr im Biergarten oder ein gemütliches Essen zu zweit lohnt sich der Besuch. Das Traditionsrestaurant veranstaltet auch Hochzeiten, Firmenfeiern oder Silvesterfeten. Nur wenige Meter von der Gaststätte entfernt befinden sich außerdem diverse Freizeitanlagen wie ein Minigolfplatz, ein Bootsverleih, ein Surferparadies sowie das Theater und die Kleinkunstbühne der Brauerei Stegen.

    Seehaus Schreyegg
    Landsberger Straße 78
    82266 Stegen a. Ammersee
    Tel.: +49 (0) 8143 / 992 537
    Fax: +49 (0) 8143 / 992 538
    www.seehaus-schreyegg.com

  • Kreut-Alm

    Kreut-Alm

    Direkt in der bayrischen Bergidylle befindet sich die Kreut-Alm. Mit einer tollen Aussicht auf die Berge können sich die Gäste auf einen schönen Besuch mit bayrischen Spezialitäten freuen. Es werden herzhafte Pfannengerichte, frische Gartensalate oder leckere Wildspezialitäten serviert. Die allseits bekannte bayrische Brotzeit darf natürlich auch nicht fehlen, am besten genießt man sie mit einem frisch gezapften Hacker-Pschorr.

    Berggasthof "Kreut-Alm"
    Kreut 1
    82439 Kreut bei Großweil
    Tel.: +49 (0) 8841 / 5822
    Fax: +49 (0) 8841 / 2822
    www.kreutalm.de

Wandern im Himmel der Bayern - Touren von der Schönfeldhütte

Planst du einen Ausflug mit der Familie oder zu zweit? Wir haben eine Auswahl an Bergtouren und Wanderungen in den wunderschönen bayrischen Alpen für dich zusammengestellt. Egal ob große oder kleine Abenteurer, egal ob Winter oder Sommer: Komm dem „Himmel der Bayern“ ganz nah und genieße bei der Einkehr eine unserer erfrischenden Hacker-Pschorr-Bierspezialitäten. Die Schönfeldhütte liegt im Almgelände des Mangfallgebirges zwischen Spitzingsee und Aiplspitz.

  • Jägerkamp (1.746 m)

    Jägerkamp (1.746 m)

  • Aiplspitz (1.759 m)

    Aiplspitz (1.759 m)

    Die Aussicht vom Gipfel des Aiplspitz reicht vom Mangfallgebirge über das Kaisergebirge bis in die Bayrischen Voralpen. Die Aiplspitz zählt dabei zu den imposantesten Gipfeln in den Bayrischen Voralpen.

    Leichte Bergwanderung:

    ca. 3 Stunden

    Ausgangspunkt:

    Schönfeldhütte

    Route:

    Die Route führt von der Schönfeldhütte über die Obere Schönfeldalm in den Sattel vor dem Tanzeck. Ab hier geht es nördlich um das Tanzeck herum und schließlich über einen Felsgrat mit versicherten Stellen auf den Gipfel der Aiplspitz.
    Der Abstieg erfolgt über den steilen, südseitigen Grashang Richtung Krottenthaler Alm. Weiter geht es über das Taubensteinhaus in den Taubensteinsattel und zurück zu unserem Ausgangspunkt - der Schönfeldhütte.

    Geeignet für:

    Kinder ab ca. 8 Jahren

    Gehzeiten

    Aufstieg:

    2 Stunden

    Abstieg:

    1 Stunde

    Stützpunkt / Einkehrmöglichkeit:

    Schönfeldhütte

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    Deutscher Alpenverein München & Oberland
  • Rotwand (1.884 m)

    Rotwand (1.884 m)

    Die Rotwand ist der höchste und einer der bekanntesten Berge der Bayrischen Voralpen. Die Tour auf die Rotwand ist ein wahrer Klassiker.

    Leichte Bergwanderung:

    ca. 4 Stunden

    Ausgangspunkt:

    Schönfeldhütte

    Route:

    Von der Schönfeldhütte geht es in den Taubensteinsattel und um den Taubenstein herum. Südlich geht es nun auf den aussichtsreichen Höhenweg, der die Westflanke des Lämpersbergs durchzieht. Auf den Gipfel der Rotwand führen zwei Wege: entweder auf einem breiten Steig über das Rotwandhaus oder über einen schmalen Steig direkt zum Gipfel.
    Der Abstieg von der Rotwand zurück zur Schönfeldhütte erfolgt auf demselben Weg wie der Aufstieg zu ihr. 

    Geeignet für:

    Kinder ab ca. 8 Jahren

    Gehzeiten:

    Aufstieg:

    2½ Stunden

    Abstieg:

    1½ Stunden

    Stützpunkt / Einkehrmöglichkeit:

    Schönfeldhütte

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    Deutscher Alpenverein München & Oberland
  • Hochmiesing (1.883 m)

    Hochmiesing (1.883 m)

    Der Hochmiesing liegt direkt gegenüber der Rotwand. Von der kleinen Hochebene am Gipfel aus bietet sich ein toller Ausblick auf das Mangfallgebirge.

    Leichte Bergwanderung:

    ca. 4 Stunden

    Ausgangspunkt:

    Schönfeldhütte

    Route:

    Von der Schönfeldhütte geht es über den Taubensteinsattel zum Taubensteinhaus. Hier führt ein Steig südöstlich hinunter zur Kleintiefentalalm. Nun geht es hinauf zum Miesingsattel und über den Kamm zum Miesing-Gipfelkreuz.
    Der Abstieg zur Schönfeldhütte erfolgt auf demselben Weg wie der Aufstieg.

    Geeignet für:

    Kinder ab ca. 8 Jahren

    Gehzeiten:

    Aufstieg:

    2½ Stunden 

    Abstieg:

    1½ Stunden

    Stützpunkt / Einkehrmöglichkeit: 

    Schönfeldhütte

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    Deutscher Alpenverein München & Oberland
  • Rauhkopf (1.689 m)

    Rauhkopf (1.689 m)

    Vom Gipfel des Rauhkopf bietet sich ein wunderschöner Blick ins Mangfallgebirge.

    Leichte Bergwanderung:

    ca. 3 Stunden

    Ausgangspunkt:

    Schönfeldhütte

    Route:

    Von der Schönfeldhütte geht es über die Obere Schönfeldalm in den Sattel vor dem Tanzeck. Ab hier gilt es noch einen steilen Grashang zu überwinden, bevor das Gipfelkreuz am Rauhkopf erreicht wird.
    Der Abstieg erfolgt über den bewaldeten Rücken zum Taubensteinsattel und ab dort auf direktem Weg wieder zur Hütte.

    Geeignet für:

    Kinder ab ca. 8 Jahren

    Gehzeiten:

    Aufstieg:

    2 Stunden

    Abstieg:

    1 Stunde

    Stützpunkt / Einkehrmöglichkeiten:

    Schönfeldhütte

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    Deutscher Alpenverein München & Oberland

Wandern im Himmel der Bayern - Touren von der Albert-Link-Hütte

Planst du einen Ausflug mit der Familie oder zu zweit? Wir haben eine Auswahl an Bergtouren und Wanderungen in den wunderschönen bayrischen Alpen für dich zusammengestellt. Egal ob große oder kleine Abenteurer, egal ob Winter oder Sommer: Komm dem „Himmel der Bayern“ ganz nah und genieße bei der Einkehr eine unserer erfrischenden Hacker-Pschorr-Bierspezialitäten. Die Albert-Link-Hütte befindet sich südlich des Spitzingsees, rund fünfzig Kilometer von München entfernt.

  • Gipfelrunde Bodenschneid (1.580 m)

    Gipfelrunde Bodenschneid (1.580 m)

    Der Gipfel der Bodenschneid bietet einen einmaligen Ausblick auf die Bayrischen Voralpen mit Spitzingsee und Tegernsee.

    Leichte Bergwanderung:

    ca. 5- 6 Stunden

    Ausgangspunkt:

    Albert-Link-Hütte

    Route:

    Von der Albert-Link-Hütte aus geht es erst zur Unteren Haushamer Alm. Unterhalb der Almhütte führt die Tour über steile Wiesen und durch Wälder (Achtung, bei Nässe rutschig!) auf den Kamm zwischen Rotkopf und Stolzenberg. Der Weg geht nun weiter auf dem Kamm zum Stümpfling (1.506 m) und zum Suttenstein (1.398 m). Ab hier gibt es die erste Abstiegsmöglichkeit zur Unteren Firstalm. Ausdauernde Bergsteiger steigen vom Suttenstein auf zum Bodenschneidgipfel.
    Beim Abstieg geht es erst steil hinunter zur Oberen Firstalm. Von dort wandert man weiter über die Forststraße zum Spitzingsattel und zum Spitzingsee. Schließlich geht es vorbei an der alten Wurzhütte und zurück zur Albert-Link-Hütte.

    Geeignet für:

    Kinder ab ca. 8 Jahren

    Gehzeiten:

    ca. 5- 6 Stunden

    Stützpunkt / Einkehrmöglichkeit:

    Albert-Link-Hütte

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    Deutscher Alpenverein München & Oberland
  • Rotwand (1.884 m)

    Rotwand (1.884 m)

    Die Rotwand ist der höchste und einer der bekanntesten Berge der Bayrischen Voralpen. Die Tour auf die Rotwand ist ein wahrer Klassiker.

    Leichte Bergwanderung:

    ca. 4½–5 Stunden

    Ausgangspunkt:

    Albert-Link-Hütte

    Route:

    Auf der Straße von der Albert-Link-Hütte geht es vorerst zurück, bis kurz vor der Wurzhütte rechts eine Forststraße abzweigt mit dem Wegweiser „Rotwandhaus". Der Straße bis kurz hinter der Bergwachthütte folgen und dann rechts auf dem Güterweg über die Wildfeldalm zum Rotwandhaus. In lang gezogenen Kehren führt der Weg hinauf zum Rotwandgipfel.
    Der Abstieg zur Albert-Link-Hütte erfolgt über den Anstiegsweg.

    Geeignet für:

    Kinder ab ca. 8 Jahren

    Gehzeiten:

    ca. 4½ – 5 Stunden

    Stützpunkt / Einkehrmöglichkeit:

    Albert-Link-Hütte

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    Deutscher Alpenverein München & Oberland
  • Stolzenberg (1.609 m)

    Stolzenberg (1.609 m)

    Der Stolzenberg zählt zu den einfachen Bergwanderungen in den Bayerischen Voralpen.

    Leichte Bergwanderung:

    ca. 3 Stunden

    Ausgangspunkt:

    Albert-Link-Hütte

    Route:

    Von der Albert-Link-Hütte aus geht es erst zur Unteren Haushamer Alm. Ab hier gibt es nun zwei Varianten den Gipfel zu besteigen. Entweder links an der Alm vorbei in den Wald, über steile Grashänge und felsiges Gelände zum Gipfel hinauf. Oder unterhalb der Almhütte über steile Wiesen, durch Wälder (Achtung, bei Nässe rutschig!) auf den Kamm zwischen Rotkopf & Stolzenberg und über diesen östlich zum Gipfel.
    Der Abstieg erfolgt analog zum Aufstieg.

    Geeignet für:

    Kinder ab ca. 8 Jahren

    Gehzeiten:

    ca. 3 Stunden

    Stützpunkt / Einkehrmöglichkeit:

    Albert-Link-Hütte

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    Deutscher Alpenverein München & Oberland
  • Rund um den Spitzingsee

    Rund um den Spitzingsee

    Der Spitzingsee ist nicht nur einer der größten Bergseen Bayerns, sondern auch eines der beliebtesten Ausflugsziele.

    Leichte Bergwanderung:

    ca. 1½ Stunden

    Ausgangspunkt:

    Albert-Link-Hütte

    Route:

    Von der Albert-Link-Hütte geht es zunächst zurück zur alten Wurzhütte bis zum Spitzingsee. Der linke Uferweg ist ein schmaler Wanderweg und der rechte eine breite Seepromenade.

    Geeignet für:

    Auch für kleinere Kinder

    Gehzeiten:

    ca. 1½ Stunden

    Stützpunkt / Einkehrmöglichkeit:

    Albert-Link-Hütte

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    Deutscher Alpenverein München & Oberland
  • Zu den Firstalmen

    Zu den Firstalmen

    Die Wanderung zu der Unteren und Oberen Firstalm ist sehr familienfreundlich und bietet erholsame Einkehrmöglichkeiten.

    Leichte Bergwanderung:

    ca. 2½- 3 Stunden

    Ausgangspunkt:

    Albert-Link-Hütte

    Route:

    Vom linken Uferweg des Spitzingsees geht es auf der Forststraße leicht hinauf zur Unteren Firstalm und dann auf einem Steig direkt zur Oberen Firstalm.


    Der Abstieg erfolgt über die Forststraße zum Spitzingsattel, weiter zum Spitzingsee und am rechten Ufer entlang, vorbei an der alten Wurzhütte zurück zur Albert-Link-Hütte.

    Geeignet für:

    Auch für kleinere Kinder

    Gehzeiten:

    ca. 2½- 3 Stunden

    Stützpunkt / Einkehrmöglichkeit:

    Albert-Link-Hütte

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    Deutscher Alpenverein München & Oberland
  • Roßkopf (1.580 m)

    Roßkopf (1.580 m)

    Die einfache Wanderung zum Roßkopf führt mitten durch die blumenreiche Almlandschaft der Bayrischen Voralpen.

    Leichte Bergwanderung:

    ca. 3½ Stunden

    Ausgangspunkt:

    Albert-Link-Hütte

    Route:

    Von der Albert-Link-Hütte geht es zunächst zur Unteren Haushamer Alm. Unterhalb der Almhütte führt die Tour über steile Wiesen und durch Wälder (Achtung, bei Nässe rutschig!) auf den Kamm zwischen Rotkopf und Stolzenberg. Der Weg geht nun nördlich am Rotkopf vorbei und schließlich zum Roßkopfgipfel hinauf.
    Der Abstieg erfolgt über den Grünsee und die Untere Haushamer Alm zurück zur Albert-Link-Hütte.

    Geeignet für:

    Kinder ab ca. 8 Jahren

    Gehzeiten:

    ca. 3½ Stunden

    Stützpunkt / Einkehrmöglichkeit:

    Albert-Link-Hütte

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    Deutscher Alpenverein München & Oberland
  • Brecherspitz (1.683 m)

    Brecherspitz (1.683 m)

    Die Brecherspitz gilt mit ihrer markanten Pyramidenform als der Hausberg des Schliersees.

    Leichte Bergwanderung:

    ca. 4½ Stunden

    Ausgangspunkt:

    Albert-Link-Hütte

    Route:

    Vom linken Uferweg des Spitzingsees geht es auf der Forststraße leicht hinauf zur Unteren Firstalm und dann auf einem Steig direkt zur Oberen Firstalm. Über einen steilen Grashang führt die Tour erst auf den Brecherspitz-Vorgipfel. Nach einem kurzen Gegenabstieg über leichte Felsen (Drahtseil) und entlang des schrofigen Kamms folgt der eigentliche Gipfel der Brecherspitz.
    Der Abstieg erfolgt auf demselben Weg wie der Aufstieg.

    Geeignet für:

    Kinder ab ca. 8 Jahren

    Gehzeiten:

    ca. 5- 6 Stunden

    Stützpunkt / Einkehrmöglichkeit:

    Albert-Link-Hütte

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    Deutscher Alpenverein München & Oberland
  • Zum Forsthaus Valepp

    Zum Forsthaus Valepp

    Das historische Forsthaus Valepp befindet sich in der malerischen Gebirgslandschaft zwischen dem Spitzingsee und der Grenze zu Tirol.

    Leichte Bergwanderung:

    ca. 1½ – 2 Stunden

    Ausgangspunkt:

    Albert-Link-Hütte

    Route:

    In südlicher Richtung geht es auf einem Wanderweg entlang der Roten Valepp bis zum Forsthaus Valepp.
    Für den Rückweg ist es auch möglich mit dem Bus zu fahren.

    Geeignet für:

    Auch für kleinere Kinder

    Gehzeiten:

    ca. 1½ - 2 Stunden

    Stützpunkt / Einkehrmöglichkeit:

    Albert-Link-Hütte

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    Deutscher Alpenverein München & Oberland